Psychotherapie

Psychotherapie begleitet KlientInnen durch (bevorstehende) Veränderungen und Lebenskrisen und dient zur Behandlung von seelischen und körperlichen Leidenszuständen.

Die Ausübung von Psychotherapie unterliegt gesetzlichen Rahmenbedingungen, welche im Psychotherapiegesetz festgelegt sind (§ 15 PthG, siehe auch Psychotherapiegesetz). Dazu gehört, dass PsychotherapeutInnen zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet sind, was auch als Grundlage einer vertrauensvollen Beziehung dient.

Psychotherapie soll Ihnen dabei helfen, in einem geschützten, nicht-wertenden, angstfreien und wertschätzenden Klima den Zugang zu sich selbst wieder zu finden. Neue Einstellungen und Veränderungsmöglichkeiten können gefunden und Vertrauen in die eigenen Ressourcen gewonnen werden.

Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapeutische Methoden sind auf psychologischen, wissenschaftlichen Erkenntnissen begründet, die an der gegenwärtig bestehenden Problematik und ihren vorangehenden, auslösenden und aufrechterhaltenden Umgebungsbedingungen ansetzt.

Ihre Vorgehensweise ist transparent, ziel- und lösungsorientiert, d.h. KlientInnen werden über das Vorgehen und die Behandlungsschritte aufgeklärt und sind am Erreichen der gemeinsam definierten Therapieziele aktiv beteiligt.
Die „Hilfe zur Selbsthilfe“ steht in der Verhaltenstherapie im Vordergrund.

Methoden

Die Dauer der Therapie richtet sich nach Ihren individuellen Zielen und Problemstellungen. Zur Anwendung kommen je nach Indikation verschiedene verhaltenstherapeutische Methoden (kognitive Methoden, Rollenspiele, Imaginationsübungen, Entspannungsverfahren, emotionsfokussierte Verfahren, Training sozialer Kompetenz etc.).